Weihnachtsplätzchenbacknachmittag

Advent, Advent … und schon ist wieder Backzeit. Weihnachtsplätzchen backen steht jedes Jahr auf meiner To-Do-Liste. Ich hatte  hierfür das letzte Wochenende geplant. Dies musste ich kurzfristig ändern und als Ersatztermin hatte ich mir den heutigen 10. Dezember ausgesucht. Da mein Überstundenkonto noch ordentlich Pluszeiten aufzeigt, und die Arbeitssituation derzeit für mich entspannt ist, war heute um die Mittagszeit für mich Feierabend 🙂

Mein Plan: Zwischen 13:00 Uhr und 13:30 Uhr beginnen und gegen 18:00 Uhr fertig sein. Auf dem Backprogramm standen Vanillekipferl, Kokosmakronen, und eine Sorte die ich neu ausprobieren wollte, Berliner Brot.

Ich fing an mit dem Teig für die Vanillekipferl. Das Ganze in doppelter Menge, da ich ja auch einige Plätzchen an meine KollegInnen verschenke. Was ich nicht so prickelnd finde: 500g Mehl durchzusieben. Da wird einem schon der Arm schwer. Wie auch immer, Vanillekipferl sind meine Lieblingsweihnachtsplätzchen und so musste ich dann da durch.

Der Teig muss dann 1 Stunde im Kühlschrank ruhen. Derweil begann ich mit dem Teig für das Berliner Brot. Und nochmal 500g Mehl durchsieben…puhhhh… da kam doch kurz eine leichte Verstimmung auf 😉 Aber auch hier musste ich durch. Das Rezept war ansonsten jedoch einfach und ruckzuck war der Teig auf dem Backblech und im Ofen.

Nun stellte ich den Kokosmakronenteig her (ebenfalls in doppelter Menge) und wurde just damit fertig, als das Berliner Brot im Backofen gar war. Zackzack, das Berliner Brot aus dem Ofen holen, Zuckerguss darüberpinseln und noch mal kurz bei abgeschaltetem Ofen rein zum Trocknen.

Derweil auf das zweite Backblech die ersten Kokosmakronen aufhäufen, dann das Berliner Brot raus und die Kokosmakronen rein.
Das Brot ließ ich kurz abkühlen und schnitt es dann in kleine Stücke. Logisch, dass ich mir und dem Göga eine Kostprobe genehmigte. Es schmeckte lecker! Dann die nächsten Makronenhäufchen auf das freie Backblech setzen und ab in den Ofen.

Insgesamt gab es 4 Bleche mit Kokosmakronen (ich habe sie gezählt: es sind 76 Stück 🙂 )

Der Vanillekipferlteig war mittlerweile insgesamt 2 Stunden durchgekühlt und wartete auf seine Weiterverarbeitung. Die Kipferl habe ich nicht gezählt 😉 aber es gab insgesamt 5 Bleche. Und um 18:06 Uhr holte ich das letze Blech aus dem Ofen.

Ich liebe es wenn ein Plan gelingt 🙂 Und die Küche war 20 Minuten später auch wieder sauber. So muss das sein!

Und hier ist dann noch bildlich das *Making of* 🙂

DIE KIPFERL 🙂

Mehl2

Kipferl1

Kipferl2

Kipferl3

Kipferl4

Kipferl5

Kipferl6

Kipferl7

 

DAS BERLINER BROT 🙂

BerlinerBrot1 BerlinerBrot2

 

DIE KOKOSMAKRONEN 🙂

Makronen2

Makronen1

Makronen5

 

Und damit wünsch ich allerseits noch einen schönen Abend!

Wenn der Lupo meckert

Kurz entschlossen habe ich heute Überstunden abgebaut und bin gegen 12:30 Uhr nach Hause gefahren. Hatte mir ein Plänchen zurecht gelegt, was ich alles machen wollte. Aber mein Lupo machte mir da erst mal einen Strich durch die Rechnung.

Kurz nachdem ich die Parkgarage verlassen hatte, schau ich so auf das Cockpit und sehe: da leuchtet was! Und das, was da leuchtete, kam mir bekannt vor. War das Ganze letztes Jahr schon mal passiert. Damals war eine Reparatur aber nicht notwendig. Also kam auch keine Panik bei mir auf. Ich wusste, dass ich möglichst nicht schneller als 80 km/h fahren sollte und bin erst mal nach Hause gefahren. Zuhause hab ich dann unsere Vermieterin getroffen. Sie war ein klein wenig gestresst und ich hab sie zu einem kleinen Päusle mit Kaffee eingeladen. Ich habe uns einen leckeren Milchkaffee gemacht und wir haben uns nett unterhalten. Danach nahm ich telefonisch Kontakt mit unserer Autowerkstatt auf. Ich schilderte das Problem und bekam das Angebot, sofort vorbeizukommen und den Fehler auslesen zu lassen.

Gesagt – getan, und gegen 14:20 kam ich in Schwabenheim beim Autohaus Senger an. Einer der netten Mitarbeiter packte sich den Laptop zum Auslesen des Fehlers und siehe da, es handelte sich um einen Defekt  des Temperaturgebers. Und zufällig hatten sie so ein Teil auch auf Lager und es wurde umgehend ausgetauscht. Und da auch die Wischerblätter kurz vorm *Geistaufgeben* standen, ließ ich diese auch noch auswechseln. Vielen Dank liebe Mitarbeiter des Autohauses Senger. Ihr habt mein Wochenende gerettet!

Um 16:00 Uhr war ich wieder daheim und nun konnte ich mich entspannt der Adventsdekoration widmen.

Engelchen

 

Advent, Advent, ein Licht bald brennt….

Ach, ist es tatsächlich schon wieder so weit? Ja! Der Kalender lügt nicht. Am Sonntag ist der 1. Advent und im Moment will noch gar keine richtige Stimmung aufkommen. Aber da kann man ja etwas gegen tun, gell?

Nämlich dekorieren. Zum Leidwesen meines Göga werde ich am Donnerstagnachmittag oder Freitagvormittag damit beginnen. Das bedeutet allerdings, dass ich meinen Göga lieb bitten muss, dass er mir doch die Dekoboxen vom Schrank herunterholen möge. Nicht, dass ich das nicht alleine könnte 😉 aber so ist es einfacher. Dann muss ich nicht wegen jeder Box die Leiter hoch und wieder herunter klettern. Auf dem Schrank befinden sich nämlich 4 große Kisten und ich brauche ALLE! Ich freue mich aufs Dekorieren. Und auch Fixi und Pupsy werden das Ganze bestimmt mit Spannung verfolgen.

Die Weihnachtskarten habe ich ebenfalls besorgt und demnächst fängt dann das große Kartenschreiben an 🙂 Letztes Jahr habe ich ja alle Karten auf einmal geschrieben und hatte dann einige Tage Probleme mit meiner rechten Hand. Das werde ich dieses Jahr anders organisieren 😉

Und dann wollen auch noch einige Päckchen mit Geschenken gepackt werden, für einige liebe Menschen und für die Aktion Hamburgs Frohe Kinderaugen. Auch darauf freue ich mich sehr.

Ach ja, es ist ja auch noch Nikolausi 🙂 Da lass ich mir noch etwas einfallen für die beiden Kinder unserer Vermieter.

Am besten hol ich mir mal meinen Notizblock und liste auf, was ich alles erledigen möchte. Damit das Ganze nachher nicht in Stress ausartet. Das kann ich nämlich gar nicht leiden. Die Adventszeit soll eine schöne und besinnliche Zeit sein. Und so will ich das auch dieses Jahr wieder halten. Schön besinnlich, mit weihnachtlicher Musik, Plätzchen (die noch gebacken werden wollen), Kerzenlicht und Teatime.

In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Adventszeit .

Zurück bei meinen Schätzen

Wie schnell so eine Woche vergeht! Eben bin ich doch erst zu meiner Schwester gefahren und ratztfatz bin ich schon wieder zurück. Es war sehr schön, für meine liebe Nichte da zu sein und sie während der Abwesenheit ihrer Eltern zu betreuen.

Außerdem habe ich mich auch noch mit einer sehr lieben Twitterkatzendosi getroffen und wir hatten einen schönen Tag zusammen mit quatschen, Tierpark besuchen und Hula tanzen (ich habe getanzt und sie hat zugesehen 🙂 )

Und ich freue mich sehr wieder zuhause zu sein – bei meinem Göga und unseren Katerjungs. Pupsylotta hat es sich eben neben mir bequem gemacht und Fixi sitzt quasi fast dem Göga auf dem Schoß!

Alles paletti und chillig 🙂

Ein schönes Wochenende und Aloha euch Allen <3

 

 

Freude

Urlaub ist immer etwas Schönes. Insbesondere wenn mein Göga dabei ist. Jetzt ist er allerdings nicht bei mir – denn es ist mal wieder so weit: ich betreue meine Nichte. Eine knappe Woche lang. Und ich freue mich, für sie da sein zu können.

Ich verbinde die Tage hier auch damit, meinem Hula zu frönen. Und ich beginne damit die hawaiische Sprache zu erlernen. Das wird eine große Herausforderung. Aber ich möchte gerne mehr können als ein paar Wörter oder Phrasen.

Schaun wir mal wo mich das noch hinführt. Heute habe ich intensiv Kahiko getanzt. Jetzt bin ich zumindest mit *Kawika* und *Lili’u E* wieder sicher. Auch *Ke Kuko E Kamanawa* habe ich wieder aufgefrischt. Diesen Tanz mag ich ganz besonders gerne.

Ich stelle auch fest, dass ich noch regelmäßiger tanzen muss. Ich habe ja mittlerweile ca. 27 Choreografien gelernt. Und die bleiben ohne Übung nicht im Kopf. Auch wenn ich die Geschichten natürlich kenne – trotzdem muss ich alle immer wiederholen. Ich möchte noch viele neue Tänze lernen. Und ich habe ja noch viel Zeit dazu 🙂

Aloha und einen wunderschönen Tag wünsche ich Euch.

 

Traurig sein

Wenn unsere geliebte Katze auf die letzte Reise gehen muss und uns Menschen die Seele und das Herz schmerzt… Ach welche Not!

Das ist mir heute in den Sinn gekommen, als ich mitbekommen, habe, dass es einer unserer Twitterkatzen sehr schlecht geht.

Ich leide mit. Mit Herz und Seele. Und denke an meine Mohrchen und meinen Bijou, die ich vor vielen Jahren gehen lassen musste. Ich frage mich noch heute so manches Mal, ob ich damals zu lange gewartet habe um Ihnen zu helfen. Ich liebte sie so sehr und die Entscheidung zu treffen, ihnen den Weg in den Katzenhimmel zu ebnen, ist mir mehr als schwer gefallen.

Und es immer einfacher, zu sagen, dass man sein geliebtes Tier nicht leiden lassen will, wenn der Tag gekommen ist, als dies dann wirklich in die Tat umzusetzen. Denn man hofft. So inbrünstig! Dass doch alles wieder gut wird. Man hofft auf die sieben Leben einer Katze und dass genau dieses siebte Leben noch nicht abgelaufen ist.

Aber man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Und möglicherweise zeigt dir deine Katze, dass es soweit ist und dass du sie gehen lassen sollst. Dann handle! Erinnere dich an all die schönen Momente, die ihr miteinander verbracht habt, und dann helf ihr auf ihrem letzten Weg.

Und die Liebe für sie bleibt in deinem Herzen und du wirst sie niemals vergessen.

Ich habe dies für mich aufgeschrieben, damit ich mich zu gegebenem Zeitpunkt – der hoffentlich noch lange auf sich warten lässt – erinnere, was ich mir geschworen habe.

 

#R.I.P – Jörg – Dadstaff von @JazzmanCat, Amy und Lance

Gestern Abend  habe ich  erfahren, dass Jörg gestorben ist. Wie ich das erfahren habe, möchte ich hier nicht erwähnen. Aber es hat mich ziemlich getroffen. Mehr, als ich dachte. Den ganzen Abend ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, ich habe schlecht geschlafen und heute auf der Arbeit war ich auch ziemlich unkonzentriert. Also lasse ich jetzt mein Herz sprechen und nehme Abschied.

Kennengelernt habe ich Jörg über die Twitterkatzengruppe – erst nur online via Twitter und dann auch persönlich im Juni 2011 beim ersten TKDT (TwitterKatzenDosiTreffen) in Bochum. Bei diesem Treffen hat er so nebenbei erwähnt, dass er ein Alkoholproblem habe – und ich wunderte mich, dass er dann trotzdem Alkohol trank, und das nicht zu knapp. Wie schwer alkoholkrank er wirklich war, hat sich mir dann in den nächsten Wochen eröffnet. Ich habe mich  sehr engagiert und in stundenlangen Gesprächen via Skype oder Telefon ihn immer wieder aufgefordert, eine Entziehungskur zu machen. Und ich weiß, ich war nicht die Einzige aus der Twitterkatzenrunde, die sich engagiert hat. Ich nenne keine Namen, aber ihr wisst, dass ihr gemeint seid, wenn ihr das lest.

Ich hatte ihm versprochen, dass ich seine drei Katzen während der Zeit seiner Entziehungskur zu uns holen würde und sie versorgen würde. (Zu diesem Zeitpunkt waren Fixi und Pupsylotta ja noch nicht bei uns.) Es sollte eine Hilfestellung für ihn sein, sich schnell zu entscheiden und die Kur anzugehen. Er fand allerdings immer wieder eine Ausrede, warum es nicht klappte. Und zum Ende des Jahres 2011 habe ich ihm dann abgesagt, da ja Fixi und Pupsylotta im Dezember 2011 bei uns einzogen.

Es dauerte dann noch 3 Monate (und etliche Entgiftungen im KH) bis er sich endlich aufraffte und mit Hilfe der Betreuerin des sozialpsychiatrischen Dienstes einen Platz in der Klinik in Bad Neuenahr bekam. Seine Katzen brachte er in einer Katzenpension unter und er war dann, wenn ich mich richtig erinnere, 4 oder 5 Wochen in Bad Neuenahr. Ich habe ihn dort sogar besucht und war sehr  froh zu sehen, dass es ihm deutlich besser ging und er auf einem guten Weg war.

Als er wieder zurück war, ging es auch viele Wochen ganz gut weiter mit ihm – aber dann kam der Rückfall. Und so hat er die letzten 2 Jahre verbracht. Er kam immer wieder ins KH zur Entgiftung, hat aber nie mehr eine weitere Kur in Angriff genommen. Und wollte sich auch nicht wirklich helfen lassen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich habe noch viele Gespräche mit ihm geführt, musste mich dann aber zurückziehen, weil mich das Ganze emotional überforderte. Ich konnte nicht helfen. Ich konnte nur noch zusehen – bzw. seine Tweets lesen und versuchen zu akzeptieren, dass er eh macht was er will. Trotz allem habe ich immer wieder mit ihm gesprochen, wenn er mich per DM darum gebeten hat. Das vorletzte Mal vor 4 Monaten per Skype. Er war da schon total am Ende und sprach von Suizid. Ich habe mit Engelszungen auf ihn eingeredet und versucht ihn davon zu überzeugen nochmals eine Entziehungskur zu machen. Sich Hilfe im KH und beim sozialpsychiatrischen Dienst zu holen. Ich habe ihn gebeten, seine Katzen ins Tierheim zu geben oder sie jemandem zur Betreuung zu geben und sich dann endlich um sich selbst zu kümmern. Und Jörg liebte seine 3 Katzen über alles! Als ich ihn fragte, ob er seine Schätze überhaupt noch versorgen kann, verneinte er dies. Ich bat ihn nochmals inständig, jemanden zu finden, der sich um seine Katzen kümmert. Er hat dann wohl auch 2 Leute gefunden. Amy und Jazzman sind bei @TheShadowyCat  in Dortmund und Lance ist bei einer anderen Person in Bochum (habe ich gelesen im Tweet vor 35 Tagen). Der letzte Kontakt war dann vor einem Monat per DM. Hin und wieder schaute ich in seine TwitterTimeline – um mich selbst zu beruhigen und zu sehen ob er noch lebt. Vor sechs Tagen verschickte er seinen letzten Tweet (der Tweet von gestern Nacht #Purrs4Peace ist wohl ein automatischer Tweet, der im regelmäßigen Abstand erscheint).

Und gestern Abend erfuhr ich dann, dass er gestorben ist. Es muss innerhalb der letzten 5 Tage gewesen sein.

Hätte ich mehr machen müssen? Hätte ich weiter versuchen sollen ihn zu überzeugen, dass er sich behandeln lassen soll? Diese Frage stellte ich mir, gestern Nacht, heute Morgen, den ganzen Tag über. NEIN! Ich konnte nicht mehr für ihn tun.

Und so nehme ich Abschied von dir Jörg. Es tut mir sehr leid, dass es so für dich endete. Ich zünde eine Kerze für dich an und wünsche dir, dass deine Seele befreit ist auf dem Weg über die Regenbogenbrücke zu den Sternen.

ABER DAS INNERE LICHT EINES MENSCHEN LEUCHTET EWIG (Tanja Sassor)

Bereit sein für Hula

Der letzte Arbeitstag für diese Woche ist vorüber, und ich bereite mich vor auf meine Hulawoche am Bodensee. Ich bin voller Vorfreude auf die neuen Tänze und auf die Zeit, die ich mit meiner Hula-Lehrerin Gabriele Streuer verbringen werde.

Das wird wieder eine intensive Woche – anstrengend aber gleichzeitig wundervoll. Und meine Gefühle und mein ganzes Sein werden im Hula aufgehen.

In diesem Sinn wünsche ich ein schönes Wochenende

Alooooohaaaaaaaa <3

Dankbar sein

Kennt ihr das? Da gibt es Tage, an denen man ständig etwas rumzumeckern hat. Man tut sich selbst leid und hat mal wieder Nase voll von allem und jedem. Jammern auf hohem Niveau.

Immer wieder gibt es solche Tage. Auch bei mir. Aber meistens bin ich glücklich und zufrieden. Und dankbar.

Gerade heute morgen, auf dem Weg zur Arbeit, hatte ich wieder dieses tiefe Gefühl der Dankbarkeit. Wenn ich von Selzen aus in Richtung Mommenheim fahre, und dann die Abzweigung nach Zornheim nehme, fahre ich den ersten Hügel hinauf. Bei schönem Wetter, so wie heute, und zu dieser Jahreszeit wird man von den Farben Goldgelb (reife Kornfelder) sattes Grün (Weinberge) und strahlendes Blau (Himmel) begleitet. Oben in Zornheim, wenn man die Ortschaft in Richtung Nieder-Olm verläßt, hat man einen weiten Blick über das Selztal bis hinüber nach Mainz. Heute war es besonders schön, da die Luft noch recht klar war.

Und da ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie schön es hier bei uns in Rheinhessen ist. Und ich bin dankbar, dass ich das so erleben darf. Dankbar, dass bei uns Frieden herrscht. Dankbar, dass ich gesund bin. Dankbar, dass ich geliebt werde und dankbar, dass ich lieben darf! Und ich bin dankbar, dass ich einen guten Arbeitsplatz habe und für meine Arbeit auch ein gutes Gehalt bekomme. Da sollte es mir leicht fallen, wenn es mal gerade wieder an allen möglichen Ecken und Enden knirscht und die Arbeit mich nicht so richtig glücklich macht, einfach darüber hinwegzusehen. Und einfach nur dankbar sein.

Aloha und ein schönes Wochenende

Siefersheimer Bänkelches-Route

Bei unserem gestrigen Team-Event wurden wir von Axel Lehrbach, Kultur- und Weinbotschafter für das Weinanbaugebiet Rheinhessen und ausgebildeter Wein-Experte, über die Bänkelches Route in den Weinbergen von Siefersheim geführt. Selbst ich, die ich schon quasi mein ganzes Leben in Rheinhessen verbringe, habe noch etwas Neues dazu gelernt. Außerdem war es eine wirklich schöne Wanderung mit einem fantastischen Fernblick über die Hügel Rheinhessens.

Zum Abschluß unserer Wanderung kehrten wir dann noch in der Weinstube Kleines Rheinhessen ein und ließen den Abend bei leckerem Essen und gutem Wein ausklingen.

[flickr_set id=”72157645096553120″ max_num_photos=”40″ images_height=”240″]