Drei Monate mit den Katerjungs

Wundervolle drei Monate mit unseren beiden Katern liegen hinter uns. Die beiden sind mittlerweile sehr anhänglich geworden und wir genießen jede Minute, die wir mit ihnen verbringen.
Idefix hat seine Lieblingsplätze klar definiert: unser Bett, die Fensterbank im Wohnzimmer mit Blick in den Garten, der Sessel und die oberste Plattform seines Throns.
Pupsylotta liegt am liebsten auf der Couch, hin und wieder im Sessel, wenn dieser nicht von Fixi belegt ist, und in seiner Schlafhöhle.
Letzte Woche, am Sonntagmorgen, saß Pupsylotta jammernd im Wohnzimmer. Er läuft immer noch nicht die Treppe, und da hat mich das Mitleid ereilt. Ich habe ihn hoch zu uns ins Schlafzimmer getragen.
Fixi hat sich das Ganze betrachtet, und als Pupsy tatsächlich auf unser Bett gesprungen ist, und es sich gemütlich gemacht hat, ist Fixi beleidigt von dannen gezogen (mal wieder wenn Blicke töten könnten …) Aber das Ganze hat keine zehn Minuten gedauert. Dann kam er wieder und wir haben zu Viert den Sonntagmorgen im Bett verbracht.
Meine Hoffnung war, dass Pupsy sich vielleicht dadurch traut, endlich doch die Treppe zu bewältigen. Aber das war ein Irrtum. Er weigert sich standhaft.

Pupsy Gewicht hat sich schon um 500 Gramm reduziert. Und daran wird natürlich weiter gearbeitet. Ich bin froh, dass er das kalorienreduzierte Futter akzeptiert.

Apropos Futter: das Ganze hat sich mittlerweile sehr gut eingespielt. Die beiden erhalten morgens und abends jeweils 50g Nassfutter. Und zwar eine Mischung aus Urinary-Futter (wegen Fixis Struvitsteinen) und Weight Control Futter (wegen Pupsys Übergewicht). Das bekommt beiden gut. Derzeit füttere ich entsprechende Sorten von Kattovit, Medica oder Royal Canin.  Außerdem erhalten beide noch jeweils 20g Trockenfutter (Royal Canin urinary s/o reduced calorie oder Nutram urinary und Nutram Weight control). Auch beim Trockenfutter wechsle ich immer mal zwischen den beiden Sorten.

Langsam klopft nun auch der Frühling an die Tür und wir werden sicher bald schon den einen oder anderen Nachmittag auf der Terasse verbringen können. Da muss ich mir langsam was einfallen lassen, wie ich das mit den Jungs händele. Kann ich meine Ängste überwinden? Rauslassen oder nicht rauslassen … das wird dann die große Frage.

Ein Gedanke zu „Drei Monate mit den Katerjungs“

  1. Wir lieben diese Geschichten von unseren beiden Kumpels! Wir sind voll froh, dass sich alles so gut gefügt hat. Und 500g weniger Fell- das is wirklich absolut bewundernswert.Liebe, Geduld und Kompetenz versetzen wohl tatsächlich Berge. Vielleicht traut sich der Pupsy den Treppengang, wenn er noch ein wenig beweglicher geworden is?
    Ja- und mit dem Frühling und dem Freigang- da können mal alle TwitterCats ihr Fachwissen und ihre Ideen zusammentragen. Dafür sind wir doch da. Oder?
    *highfive Jungs! Matze+Rudi

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