Die Sache mit dem Futter

Zwischendrin habe ich ja immer wieder das Gefühl, dass unser Pupsylotta hungrig ist. Ich habe  festgestellt, dass er langsamer frisst und sich immer wieder ein Päuschen gönnt. Das nutzt allerdings Idefix aus, um sich an Pupsy Napf zu bedienen (obwohl in seinem noch Futter drin ist). Der Schlawiner!

Ich überlege gerade, ob eine neue Strategie hilft. Vielleicht sollte ich dem Pupsylotta einfach weniger Nassfutter geben und dafür mehr Trofu? Das stelle ich nämlich immer auf den Kratzbaum, und ich habe noch nicht gesehen, dass Fixi sich dort bedient. Er hat sein Trofu ja auf der Fensterbank im Wohnzimmer; und da geht Pupsylotta nicht dran. Oder gibts vielleicht von eurer Seite, liebe Leser, andere Vorschläge?

2 Gedanken zu „Die Sache mit dem Futter“

  1. Kannst du ihm das Nassfutter nicht auch einfach auf dem Kratzbaum geben oder häufiger kleine Portionen geben, damit Pupsy seinen Napf leerfressen kann? Wir füttern hier zwangsläufig komplett getrennt, sonst würde die Hexe verhungern 😉 TroFu gibt es hier nur als Leckerli, besser so.

    lg

    Anika

  2. Weil die Marzi eine immer-mal-wieder Fresserin ist und die Champi alles wegputzt was da ist wird hier das Futter in drei Portionen gegeben und wenn Marzi nicht sofort alles frisst wird ihr Näpfchen hochgestellt – was allerdings zur Folge hat das sie (nach meiner Meinung es genießt) teilweise aus der Hand “nachgefüttert” wird 😉

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