Der letzte Tag im April

Ich hatte heute einen Plan. Aber dieser wurde nicht in die Tat umgsetzt.
Denn heute Vormittag so gegen 10:00 Uhr lese ich in Twitter, dass wieder eine unserer TwitterCats die Reise über die Regenbogenbrücke angetreten hat. Von jetzt auf sofort. Vollkommen unvorbereitet. Ich kannte Henry, das ist sein Name, nicht persönlich. Aber dafür kenne ich seine Menschen um so besser. Sie gehören ebenfalls zu unserer wunderbaren Twitterkatzen-Gemeinschaft. Und ich traure mit ihnen um ihren geliebten Henry. Und ich habe gerade für sie und ihren Henry einen meiner Lieblingshula getanzt. These Islands. Ich denke an euch und sende euch Trost.

https://www.youtube.com/watch?v=Sfnm0nfp8KU

Und ich denke dabei auch an unseren Fixi Mausebär, der vor 3 Wochen ebenfalls zu den Sternen reiste, und an unser Pupselchen, der diese Reise vor einem Jahr antrat….

Für Fixi habe ich an seinem letzten Wochenende ebenfalls getanzt. Alle meine Lieblingshula. Und er hat leise schnurrend in seinem Sessel gelegen und geschlummert und hoffentlich all meine Liebe gespürt.

Und so mögt auch ihr, liebe Familie von Henry meine Liebe und meinen Trost spüren.

Seine letzte Ruhestätte – Fixi Mausebär #R.I.P

So ist der Tag nun da. Genau 11 Tage, nachdem seine Seele die Reise zu den Sternen angetreten hat, können wir nun seine Asche beisetzen. Wir hatten uns, wie bei Pupsylotta, dazu entschieden, seinen Körper zur Einzeleinäscherung zu geben. Seine Urne bekommt nun den Platz neben Pupsys Urne und somit sind die Beiden auch in ihren sterblichen Überresten vereint.

Wir sind dankbar, dass Herr Groß von Anubis sich so rührend um alles gekümmert hat. Es ist tröstlich zu wissen, dass der Körper auch nach dem Tod würdig behandelt wird.

Wir verabschieden uns nun nochmals von unserem geliebten Fixi Mausebär, dem allerbesten, freundlichsten, liebevollsten, herzigsten Piratenkuhkater ever!

Frank hat rechts neben Pupselchens Ruhestätte für Fixi Platz gemacht. Mit gelben Hornveilchen haben wir sein Gräbchen bepflanzt. Hornveilchen, an denen Fixi auch immer so gerne geschnuppert und geknabbert hat.

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Denise und Michelle, unsere beiden Catsitter-Mädels waren auch bei dabei und haben sich von Fixi verabschiedet. Es tat gut, die Beiden dabeizuhaben.

Und letztendlich haben wir Fixi noch mit wundervoller Hawaii-Musik und  mit einem Lied begleitet, dass ich letztes Jahr schon bei Pupsys Abschied gehört habe, auf dem Weg zur Tierärztin, als ich schon ahnte was kommen sollte: Hero  – So let me go, I don’t wanna be your hero…. Beide haben wir gehen lassen. Beide mussten keine Helden für uns sein.

Aber wie sagten Denise und Michelle: Sie sind die Helden des Herzens!

Aloha lieber Fixi – du bist nicht weg, sondern nur woanders – nämlich bei Pupsylotta! Und irgendwann sehen wir uns alle wieder.

Gefulltes Plumeria Herz_Fotor

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Die Regenbogenbrücke

 

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Fixi Mausebär – Seine letzte Reise #R.I.P

Wir sind tieftraurig. Die Tränen fließen. Unser herzallerliebster Fixi Mausebär hat seine letzte Reise zu den Sternen angetreten. Die Entscheidung, ihn gehen zu lassen, war richtig. Er wäre nicht mehr gesund geworden.

Der Tumor saß an der Pankreas und wucherte bereits und die Lymphdrüsen im Darmbereich waren bereits dick geschwollen.

Es gab nichts mehr zu operieren. Frau Reimlinger war überrascht, dass die Pankreas betroffen war, denn die Blutwerte hatten das nicht gezeigt. Aber sie sagte, das ist wie bei den Menschen auch. Es wird erst sehr spät in den Blutwerten erkennbar, und dann ist es zu spät.

Mein Herz ist gebrochen und ich kann mich nicht beruhigen. Ich kann aber sagen, dass wir alles für ihn getan haben, was möglich war.

Und Fixi wusste das auch. Ich glaube, er wusste, dass er sich heute zum Sternenclan begibt. Heute Morgen im Bett hat er etwas getan, dass er schon seit einigen Wochen nicht mehr tat: er putzte mir die Stirn und die Augenbrauen. Ganz intensiv. Damit hat er sich wohl schon von mir verabschieden und mir Trost zusprechen wollen. Vielleicht wollte er mir damit sagen, dass ich alles richtig gemacht habe. Vielleicht hat er sich damit bedankt, für die Liebe, die er von uns Beiden erfahren hat.

Es ist so schwer loszulassen – aber es ist wichtig, dass man es tut.

Und ich denke an die wundervoller Zeit, die wir mit unserem edlen, weisen, liebevollen, zurückhaltenden, schmusigen, herzigen Fixi verbringen durften. Ein Blick in seine Augen sagte mehr als tausend Worte. Und wir haben uns verstanden. Auch wenn er nicht der Schmusekater in dem Sinne war, den man auf den Arm nehmen konnte. Und der sich nicht auf den Schoß legte. Er war trotzdem ein Schmuser vor dem Herrn. Er liebte es insbesondere, wenn Frank ihm die Ohren knuddelte. Frank sagte dazu immer: Ohren abschrauben 😉 – Fixi hat sich dann immer förmlich in Franks Hand reingelegt und konnte nicht genug davon bekommen. Er liebte es sowieso, mit Frank zusammen im Büro zu sein. Frank brauchte nur die Tür aufzumachen, und schwupps saß Fixi bereits auf seiner Decke auf dem Schreibtisch. Er war ein Büsnesskater par Exellance.

Und dann seine feine Art zu zeigen, wenn er aufgeregt war. Dann hob er immer eines seiner Pfötchen, meistens das Rechte. Und zeigte uns damit, was er wollte…. meiste ein Leckerchen 😉

Und er spürte auch, wenn es einem nicht gut ging. Dann kam er, legte sich ganz nah an einen und schnurrte.

Nur jetzt kann er nicht mehr für uns schnurren. Wir schnurren jetzt für ihn. Und es tut gut, zu wissen, dass so viele liebe Menschen und ihre Tiere aus der Twitterkatzengemeinschaft für Fixi die Daumen und Pfötchen gedrückt haben, für ihn geschnurrt und gewufft haben und so auch für ihn da waren. Die Welle der Empathie für Fixi ist riesengroß und es tut auch uns in unserer Trauer gut zu wissen, dass ihr an ihn denkt und ebenfalls um ihn trauert.

Ach Mausebärchen, du hast uns soviel Freude bereitet und wir lieben dich sehr und werden dich nie vergessen. Wir sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit dir hatten. Du bekommst deinen Platz bei Pupsylotta und eines Tages, da sehen wir uns wieder.

Komm gut über die Brücke, kleiner tapferer Piratenkuhkater, und möge deine Seele vom Sternenclan gut aufgenommen werden.

In tiefer Liebe <3 <3 <3 deine Futterfrau und dein Futtermann

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Diese Bilder von gestern und heute möchte ich gerne noch mit euch teilen

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Pupsylotta – seine letzte Ruhestätte

Eine Woche ist es nun her, dass wir unseren geliebten Schnuckelpupsel gehen lassen mussten. Am 1. April um 18:25 Uhr ging er auf seine große Reise zum SternenClan. Ich habe seither sehr viele Tränen vergossen und ich war die ersten Tage untröstlich. Aber ihr alle, liebe Twitterkatzen und Dosis und liebe Freunde und Bekannte habt uns viel Trost gespendet – per Telefon, per persönlichem Gespräch und am meisten über Twitter und Facebook.

In meinem letzten Beitrag hatte ich ja bereits geschrieben, dass wir Pupsel einäschern lassen und ihn dann hier bei uns beisetzen wollen. Heute konnten wir seine Asche abholen. Wir wurden sehr gut betreut von Herrn Groß von Anubis in Mainz. Anubis ist in mehreren Bundesländern vertreten, und ich kann dieses Unternehmen wirklich weiterempfehlen.

Wir haben uns eine tönerne Urne ausgesucht, die sich im Boden rückstandslos auflöst.

Pupsels Asche ruht nun unter Vergissmeinnicht flankiert von Narzissen.

Lieber Pupsel, du wirst immer in unseren Herzen bleiben. Unser über alles geliebter Kater!

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Blick über die Mauer von unserer Terrasse aus
Blick über die Mauer von unserer Terrasse aus

 

R.I.P. Pupsylotta – Allerbester Schmusekater

1. April 2015 – Pupsylotta nimmt seine Reise auf über die Regenbogenbrücke zu den Sternen.

Frank und ich sind über alle Maßen traurig und haben rotverweinte Augen. Wir haben heute Abend unseren Pupsylotta gehen lassen.

Ich war bereits die vergangenen Tage seit dem Wochenende sehr unruhig. Am Montag sollte Pupsylotta ja eigentlich seine nächste Cortisonspritze erhalten. Beide Tierärztinnen waren aber krank, und so war es auch noch gestern.

Heute Nachmittag rief ich in der Praxis an, Frau Dr. Reimlinger ist immer noch krank aber Frau Dr. Hähnel war wieder da. Und so kündigte ich uns an für 17:45 Uhr. Immer noch mit dem Gedanken, dass Pupsel die Cortisonspritze bekommt. Aber meine innere Stimme sagte mir bereits etwas anderes. Pupsylotta hat in den vergangenen Tagen rapide abgebaut. Er wollte insbesondere nicht wirklich etwas essen. Mit viel gutem Zureden hat er dann auch immer ein paar Häppchen genommen. Aber viel war das nicht wirklich. Seit Sonntag hatte er auch wieder Durchfall. Und er tat sich sehr schwer mit dem Aufstehen und ach…… wenn ihr ihn gesehen hättet.

Ich bin immer wieder in mich gegangen und habe mich gefragt, was das Beste für ihn ist. Alleine darüber nachzudenken hat schon einen Sturzbach von Tränen erzeugt. Aber uns Beiden war klar, dass wir Pupsel diesen Zustand nicht weiter zumuten wollten und dass wir uns auch nichts schön reden wollen. Pupsylotta hat das nicht verdient.

Am Sonntagvormittag hat er eine lange Zeit bei mir auf dem Bauch verbracht. Ich hatte ihn mit zu uns ins Bett genommen, und ich hatte auch das Gefühl, dass es ihm sehr gefiel. Er schnurrte die ganze Zeit dabei. An den vergangenen beiden Abenden hat er auch eine längere Zeit auf meinem Schoß verbracht. Er stand plötzlich von seiner Decke auf und legte sich zu mir.

Gestern Abend war er erst auf seiner Decke. Sein Lieblingsplatz war in den letzten Wochen das kleine Tischchen neben unserer Couch. Da lag eine schöne flauschige Decke und er fand es wohl sehr gemütlich. Ich hatte das Bedürfnis, ihn zu mir auch die Couch zu holen, wollte ihn aber nicht dazu zwingen. Da hatte ich die Idee mit dem Kamm. Er liebte es ja sehr, wenn ich ihm mit dem Kamm seinen Pelz bearbeitet habe. Ich sprach ihn an und zeigte ihm den Kamm. Da stand er sofort auf, maunzte, kam auf meinen Schoß und da blieb er dann lange liegen. Tagsüber hat er sich meist in der Nähe von Frank aufgehalten. Und so war er auf alle Fälle nie alleine.

Wir lieben ihn sehr, unseren Pupsel, und das war auch der Grund, warum wir heute Abend entschieden haben, in gehen zu lassen.

Dazu kam, dass Frau Dr. Hähnel uns diesbezüglich auch zugeredet hat. Sie hatte ihn seit November ja nicht mehr gesehen und sich erschrocken. Sie hat ihn nochmal untersucht und er hat insbesondere auf das Abtasten des Bauches reagiert. Er hat auch weiter Gewicht verloren, seit dem letzten Wiegen nochmal 500 g.

Um 18:25 Uhr ist Pupsylotta in meinen Armen, das Köpfchen in Franks Händen eingeschlafen. Wir haben ihn begleitet mit unserer ganzen Liebe. Wir waren dankbar, dass wir ihn bei uns haben durften seit dem 4. Dezember 2011. Er hat unser Leben bereichert, unser Schnuckelpupsel, der allerbeste Schmusekater!

In aller Trauer, die wir empfinden, sind wir aber froh, dass wir noch Fixi haben. Hoffentlich bleibt er noch lange gesund und teilt sein Leben mit uns.

Aloha lieber Pupsel. Gute Reise über die Regenbogenbrücke. Somewhere over the rainbow….. Wir werden dich niemals vergessen. Du bleibst für immer in unseren Herzen.

Pupsy 14. Januar 2012
Pupsy 14. Januar 2012
Pupsy 16. Februar 2014
Pupsy 16. Februar 2014
Pupsy und Rosalie 29. März 2014
Pupsy und Rosalie 29. März 2014
Pupsy 4. Januar 2015
Pupsy 4. Januar 2015
Pupsy 11. Januar 2015
Pupsy 11. Januar 2015
Pupsy 16. Januar 2015
Pupsy 16. Januar 2015
Pupsy und Fixi 16. Januar 2015
Pupsy und Fixi 16. Januar 2015
Pupsy 22. März 2015
Pupsy 22. März 2015
Pupsy mit Fixi 24. März 2015
Pupsy mit Fixi 24. März 2015
Pupsy mit Frank 27. März 2015
Pupsy mit Frank 27. März 2015
Pupsy 29. März 2015
Pupsy 29. März 2015
Pupsy 29. März 2015
Pupsy 29. März 2015
Pupsy 31. März 2015
Pupsy 31. März 2015

 

P.S. Wir lassen Pupsylotta einäschern und sobald wir seine Asche erhalten, werden wir ihn hier bei uns beisetzen.

P.P.S. Frank hat einen Abschiedbrief geschrieben: Lieber Pupsylotta