Wenn der Lupo meckert

Kurz entschlossen habe ich heute Überstunden abgebaut und bin gegen 12:30 Uhr nach Hause gefahren. Hatte mir ein Plänchen zurecht gelegt, was ich alles machen wollte. Aber mein Lupo machte mir da erst mal einen Strich durch die Rechnung.

Kurz nachdem ich die Parkgarage verlassen hatte, schau ich so auf das Cockpit und sehe: da leuchtet was! Und das, was da leuchtete, kam mir bekannt vor. War das Ganze letztes Jahr schon mal passiert. Damals war eine Reparatur aber nicht notwendig. Also kam auch keine Panik bei mir auf. Ich wusste, dass ich möglichst nicht schneller als 80 km/h fahren sollte und bin erst mal nach Hause gefahren. Zuhause hab ich dann unsere Vermieterin getroffen. Sie war ein klein wenig gestresst und ich hab sie zu einem kleinen Päusle mit Kaffee eingeladen. Ich habe uns einen leckeren Milchkaffee gemacht und wir haben uns nett unterhalten. Danach nahm ich telefonisch Kontakt mit unserer Autowerkstatt auf. Ich schilderte das Problem und bekam das Angebot, sofort vorbeizukommen und den Fehler auslesen zu lassen.

Gesagt – getan, und gegen 14:20 kam ich in Schwabenheim beim Autohaus Senger an. Einer der netten Mitarbeiter packte sich den Laptop zum Auslesen des Fehlers und siehe da, es handelte sich um einen Defekt  des Temperaturgebers. Und zufällig hatten sie so ein Teil auch auf Lager und es wurde umgehend ausgetauscht. Und da auch die Wischerblätter kurz vorm *Geistaufgeben* standen, ließ ich diese auch noch auswechseln. Vielen Dank liebe Mitarbeiter des Autohauses Senger. Ihr habt mein Wochenende gerettet!

Um 16:00 Uhr war ich wieder daheim und nun konnte ich mich entspannt der Adventsdekoration widmen.

Engelchen

 

Traurig sein

Wenn unsere geliebte Katze auf die letzte Reise gehen muss und uns Menschen die Seele und das Herz schmerzt… Ach welche Not!

Das ist mir heute in den Sinn gekommen, als ich mitbekommen, habe, dass es einer unserer Twitterkatzen sehr schlecht geht.

Ich leide mit. Mit Herz und Seele. Und denke an meine Mohrchen und meinen Bijou, die ich vor vielen Jahren gehen lassen musste. Ich frage mich noch heute so manches Mal, ob ich damals zu lange gewartet habe um Ihnen zu helfen. Ich liebte sie so sehr und die Entscheidung zu treffen, ihnen den Weg in den Katzenhimmel zu ebnen, ist mir mehr als schwer gefallen.

Und es immer einfacher, zu sagen, dass man sein geliebtes Tier nicht leiden lassen will, wenn der Tag gekommen ist, als dies dann wirklich in die Tat umzusetzen. Denn man hofft. So inbrünstig! Dass doch alles wieder gut wird. Man hofft auf die sieben Leben einer Katze und dass genau dieses siebte Leben noch nicht abgelaufen ist.

Aber man wird vor vollendete Tatsachen gestellt. Und möglicherweise zeigt dir deine Katze, dass es soweit ist und dass du sie gehen lassen sollst. Dann handle! Erinnere dich an all die schönen Momente, die ihr miteinander verbracht habt, und dann helf ihr auf ihrem letzten Weg.

Und die Liebe für sie bleibt in deinem Herzen und du wirst sie niemals vergessen.

Ich habe dies für mich aufgeschrieben, damit ich mich zu gegebenem Zeitpunkt – der hoffentlich noch lange auf sich warten lässt – erinnere, was ich mir geschworen habe.

 

#R.I.P – Jörg – Dadstaff von @JazzmanCat, Amy und Lance

Gestern Abend  habe ich  erfahren, dass Jörg gestorben ist. Wie ich das erfahren habe, möchte ich hier nicht erwähnen. Aber es hat mich ziemlich getroffen. Mehr, als ich dachte. Den ganzen Abend ist er mir nicht mehr aus dem Kopf gegangen, ich habe schlecht geschlafen und heute auf der Arbeit war ich auch ziemlich unkonzentriert. Also lasse ich jetzt mein Herz sprechen und nehme Abschied.

Kennengelernt habe ich Jörg über die Twitterkatzengruppe – erst nur online via Twitter und dann auch persönlich im Juni 2011 beim ersten TKDT (TwitterKatzenDosiTreffen) in Bochum. Bei diesem Treffen hat er so nebenbei erwähnt, dass er ein Alkoholproblem habe – und ich wunderte mich, dass er dann trotzdem Alkohol trank, und das nicht zu knapp. Wie schwer alkoholkrank er wirklich war, hat sich mir dann in den nächsten Wochen eröffnet. Ich habe mich  sehr engagiert und in stundenlangen Gesprächen via Skype oder Telefon ihn immer wieder aufgefordert, eine Entziehungskur zu machen. Und ich weiß, ich war nicht die Einzige aus der Twitterkatzenrunde, die sich engagiert hat. Ich nenne keine Namen, aber ihr wisst, dass ihr gemeint seid, wenn ihr das lest.

Ich hatte ihm versprochen, dass ich seine drei Katzen während der Zeit seiner Entziehungskur zu uns holen würde und sie versorgen würde. (Zu diesem Zeitpunkt waren Fixi und Pupsylotta ja noch nicht bei uns.) Es sollte eine Hilfestellung für ihn sein, sich schnell zu entscheiden und die Kur anzugehen. Er fand allerdings immer wieder eine Ausrede, warum es nicht klappte. Und zum Ende des Jahres 2011 habe ich ihm dann abgesagt, da ja Fixi und Pupsylotta im Dezember 2011 bei uns einzogen.

Es dauerte dann noch 3 Monate (und etliche Entgiftungen im KH) bis er sich endlich aufraffte und mit Hilfe der Betreuerin des sozialpsychiatrischen Dienstes einen Platz in der Klinik in Bad Neuenahr bekam. Seine Katzen brachte er in einer Katzenpension unter und er war dann, wenn ich mich richtig erinnere, 4 oder 5 Wochen in Bad Neuenahr. Ich habe ihn dort sogar besucht und war sehr  froh zu sehen, dass es ihm deutlich besser ging und er auf einem guten Weg war.

Als er wieder zurück war, ging es auch viele Wochen ganz gut weiter mit ihm – aber dann kam der Rückfall. Und so hat er die letzten 2 Jahre verbracht. Er kam immer wieder ins KH zur Entgiftung, hat aber nie mehr eine weitere Kur in Angriff genommen. Und wollte sich auch nicht wirklich helfen lassen. Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich habe noch viele Gespräche mit ihm geführt, musste mich dann aber zurückziehen, weil mich das Ganze emotional überforderte. Ich konnte nicht helfen. Ich konnte nur noch zusehen – bzw. seine Tweets lesen und versuchen zu akzeptieren, dass er eh macht was er will. Trotz allem habe ich immer wieder mit ihm gesprochen, wenn er mich per DM darum gebeten hat. Das vorletzte Mal vor 4 Monaten per Skype. Er war da schon total am Ende und sprach von Suizid. Ich habe mit Engelszungen auf ihn eingeredet und versucht ihn davon zu überzeugen nochmals eine Entziehungskur zu machen. Sich Hilfe im KH und beim sozialpsychiatrischen Dienst zu holen. Ich habe ihn gebeten, seine Katzen ins Tierheim zu geben oder sie jemandem zur Betreuung zu geben und sich dann endlich um sich selbst zu kümmern. Und Jörg liebte seine 3 Katzen über alles! Als ich ihn fragte, ob er seine Schätze überhaupt noch versorgen kann, verneinte er dies. Ich bat ihn nochmals inständig, jemanden zu finden, der sich um seine Katzen kümmert. Er hat dann wohl auch 2 Leute gefunden. Amy und Jazzman sind bei @TheShadowyCat  in Dortmund und Lance ist bei einer anderen Person in Bochum (habe ich gelesen im Tweet vor 35 Tagen). Der letzte Kontakt war dann vor einem Monat per DM. Hin und wieder schaute ich in seine TwitterTimeline – um mich selbst zu beruhigen und zu sehen ob er noch lebt. Vor sechs Tagen verschickte er seinen letzten Tweet (der Tweet von gestern Nacht #Purrs4Peace ist wohl ein automatischer Tweet, der im regelmäßigen Abstand erscheint).

Und gestern Abend erfuhr ich dann, dass er gestorben ist. Es muss innerhalb der letzten 5 Tage gewesen sein.

Hätte ich mehr machen müssen? Hätte ich weiter versuchen sollen ihn zu überzeugen, dass er sich behandeln lassen soll? Diese Frage stellte ich mir, gestern Nacht, heute Morgen, den ganzen Tag über. NEIN! Ich konnte nicht mehr für ihn tun.

Und so nehme ich Abschied von dir Jörg. Es tut mir sehr leid, dass es so für dich endete. Ich zünde eine Kerze für dich an und wünsche dir, dass deine Seele befreit ist auf dem Weg über die Regenbogenbrücke zu den Sternen.

ABER DAS INNERE LICHT EINES MENSCHEN LEUCHTET EWIG (Tanja Sassor)

RIP LexiDogg

Heute morgen haben wir etwas sehr trauriges erfahren: LexiDogg, die liebe Hundedame von unseren Freunden Roxanne und Shane aus Haiku, Maui ist in der Nacht des 15. Mai gestorben. Sie war schon etwas betagt, 14 Jahre! Und sie war krank. Ihre Lunge war angegriffen und sie atmete sehr schwer. Wie wir jetzt erfahren haben, hatte sie Lungenkrebs.

Als wir Roxanne und Shane im April während unseres Urlaubs auf Maui besuchten, hatten wir das große Glück, Lexi noch zu treffen. Sie ist wirklich eine ganz besondere Hündin. Und wir konnten am Freitag, Samstag und Sonntag Lexi mit auf Ihrem regelmäßigen Spaziergang begleiten. Auch wenn dieser nur kurz war. Shane hat ihr geholfen über die Rampe ins Auto zu steigen. Dann fuhren wir zum Opana Point und liefen den Weg einmal hoch und wieder zurück. Und dann gings mit dem Auto wieder zurück zum Haus.

Wir haben Lexi 2010 kennenglernt, während unseres Urlaubs auf Hawaii. Eine Woche waren wir auf Oahu und hier hatten wir uns auch das erste Mal mit Roxanne und Shane getroffen, die wir vorher nur von Roxannes Blog und über Facebook und Twitter kannten.

Lexi war bezaubernd und sie liebte die Strandspaziergänge und das Bad in den Wellen 🙂 Und jetzt, 4 Jahre später, ist sie nur noch sehr langsam gelaufen und das Atmen fiel ihr mehr als schwer. Sie ist nun über die Regenbogenbrücke gegangen und dort, wo sie jetzt ist kann sie wieder befreit ihr Wellenbad nehmen.

Hier wird sie schmerzlich vermisst, von Roxanne und Shane die sie 14 Jahre durchs Leben begleitet haben und die sie so sehr liebten, und vielen Menschen, die Lexi durch Roxannes Video Blog *Beach Walks with Rox*  kennen und von den vielen Bildern die Roxanne in Facebook gepostet hat.

Aloha liebe Lexi – wir werden dich nie vergessen!

Erinnerungen an eine bildschöne Katze

Heute habe ich mich wieder einmal an sie erinnert. Sie war eine wundervolle Katze, bzw. sie ist es mit Sicherheit noch: die Süße. Wieso gerade heute … weil ich heute ein Bild der bildschönen Katze einer meiner Followerinnen bei Twitter gesehen habe: ein Divenbild!

Und deshalb möchte ich hier nochmal einige Bilder von ihr zeigen.
Sie teilte eine kleine Zeit mit uns. Und sie hatte ihren eigenen Twitteraccount 🙂

Das war, bevor Fixi und Pupsy bei uns einzogen.
Sie war die Katze von Nachbarn, die sich aber nicht wirklich aufregten, ob sie da war, oder nicht da war. Oft war sie bei uns. Und wir hatten sie in unser Herz geschlossen. Und eines Tages war sie verschwunden. Von jetzt auf sofort. Im Nachhinein hatte ich erfahren, dass die Tochter der Nachbarn ausgezogen ist, und „ihre Katze“ mitgenommen hat. So sollte es ja auch sein. Nur mir blutete das Herz, eine Zeit lang…

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Sie war eine Schönheit!

Jahrestag und Hochzeitstag

Heute jährt er sich – unser Jahrestag, der auch gleichzeitig unser Hochzeitstag ist.

Heute vor 15 Jahren, also am 2. August 1997 sind mein Göga und ich das erste Mal zusammen ausgegangen. Wir waren Arbeitskollegen, und hatten gerade ein Projekt zusammen beendet. Da fragte er mich, ob ich vielleicht Lust hätte, mit ihm zum Mainzer Altstadtfest zu gehen. Ich überlegte nicht lange und sagte ja. Tja, und und diesem Abend hat es zwischen uns gefunkt und seitdem sind wir zusammen. 3 Jahre später, am 2. August 2000 haben wir dann geheiratet.

Vielen Dank, lieber Göga, für die wundervolle Zeit mit dir und ich freue mich auf noch viele kommende wundervolle Jahre! Du bist der Allerbeste!!!

R.I.P. lieber Schwiegervater

Am 2. September 2011 hatte ich den Artikel geschrieben „Tumor – und ein anderes Wort dafür macht es auch nicht besser“. Das war der Tag, an dem wir die Diagnose ‚Hirntumor: Glioblastom Grad IV‘ bei meinem Schwiegervater bestätigt bekamen. Er wurde noch im September operiert. Allerdings konnten nur ca. 80% des Tumors entfernt werden. Der Rest war inoperabel. Die Prognose der Ärzte lautete: Überlebensrate eventuell 6 Monate, vielleicht auch 9 Monate oder 1 Jahr.

Nach der Operation wurde der Rest des Tumors strahlenbehandelt. Im Januar bekam er die erste Sequenz Chemotherapie. Danach wurde die Chemotherapie jedoch nicht mehr aufgenommen, da die Blutwerte sehr schlecht waren und sich auch nicht mehr erholten. Und nicht nur die Blutwerte, auch sein sonstiger Zustand verschlechterte sich. Konnte man anfangs noch einfache Unterhaltungen führen, war dies schon bald nicht mehr möglich. Das Sprach- und Verständniszentrum war stark geschädigt, und peu à peu stellte sein Körper immer mehr Funktionen ein.

Er hatte wohl noch ein Ziel: er wollte seinen 80. Geburtstag erleben. Das war am 21. April 2012. An diesem Tag hatte er sich nochmal aufgerappelt, und hatte auch einige Sätze sprechen können. Wir hatten das Gefühl, dass er Abschied nahm, von den Personen, die ihm nahe standen. Danach ging es rapide abwärts. Es folgten noch drei Krankenhausaufenthalte. Am 1. Juni kam er ins Pflegeheim, da die Pflege zu Hause nicht mehr möglich war.  Am Mittwoch, den 11. Juli gegen 18:00 Uhr erhielt mein Mann dann den Anruf aus dem Pflegeheim, dass sein Vater gestorben sei. Wir sind noch am selben Abend ins Pflegeheim gefahren um meinen Schwiegervater nochmal zu sehen und uns von ihm zu verabschieden. Am Montag findet die Trauerfeier statt und zu einem späteren Zeitpunkt dann die Urnenbeisetzung.

Ein Leben ist zu Ende gegangen. Eine Seele hat die Reise über die Regenbogenbrücke zu den Sternen angetreten.

R.I.P.  lieber Schwiegervater!

Aloha Linolux

Heute ist Kuhkater Linolux über die Regenbogenbrücke gegangen. Ich kannte ihn nicht persönlich. Trotzdem tut es mir sehr leid. Und ich muss dabei immer an meine Katze Mohrchen denken, deren Nieren auch versagt haben. In Gedanken bin ich bei @claudine. Ich weiß genau, wie sie sich heute fühlt. Und alle anderen, die schon eine oder gar mehrere geliebte Fellnasen verloren haben, wissen das auch.

Aloha Lino

Aloha Linolux

Gute Reise über die Regenbogenbrücke.

Tumor – und ein anderes Wort dafür macht es auch nicht besser (3)

Seit gestern ist mein Schwiegervater wieder zuhause. Die Strahlentherapie im Klinikum Darmstadt hat begonnen und er hatte bisher keine Probleme damit. Deshalb wurde er stationär entlassen. Er hat sich sehr gefreut, wieder zuhause zu sein. Nun werden wir sehen, wie sich die nächsten 5 1/2 Wochen anlassen. Leider gab es, bedingt durch das Cortison, dass er gegen die Schwellung im Gehirn nehmen muss noch eine unangenehme Nebenwirkung. Sein Blutzuckerspiegel ist drastisch erhöht. So muss er nun 2x täglich Insulin spritzen. Da er und meine Schwiegermutter damit überfordert sind, kommt täglich eine Dame von der Sozialstation um ihm das Insulin zu spritzen. Schauen wir mal, wie es weitergeht. Am Montag fahren mein Göga und ich die Schwiegereltern besuchen. Dann kann ich mir auch wieder einen persönlichen Eindruck verschaffen.

Es ist uns eine Ehre

Lieber Fixi Mausebär, lieber Pupsylotta,

seit wir gestern Abend die Entscheidung getroffen haben, dass wir euch beiden gerne ein neues Zuhause geben möchten, kann ich fast an nichts anderes mehr denken. Allerdings weiß ich genau, wie es eurer Menschheit gehen muss. Aber lasst euch schon mal gesagt sein: das wird kein Abschied von eurer Menschheit werden. Im Gegenteil: sie wird weiter an eurem Leben teilhaben. Das ist uns nämlich ein Bedürfnis! Wofür hat mein Göga schließlich so viele Gadgets! Ich sag immer, die Schaltzentrale der Macht kann nicht besser ausgestattet sein und wir werden eure Menschheit immer auf dem Laufenden halten. Außerdem brauche ich ja vielleicht auch mal ihre Hilfe, wenn ich mal wegen euch einen Tipp brauche.

Wir haben ja in den letzen 6 Jahren immer nur Gastkatzen zu Besuch gehabt – immer nur so zwischen 1 – 3 Wochen. Halt, stimmt ja nicht: die Suesse war ja schließlich auch mehrere Monate immer mal wieder bei uns. Und ich glaube, es hat ihr gut bei uns gefallen. Was ich eigentlich sagen wollte: ihr kommt in kein katzenunerfahrenens Haus. Meine beiden geliebten Katzen Bijou und Mohrchen sind schon lange über die Regenbogenbrücke gegangen. Bijou mit 14 1/2 Jahren im August 1997 und Mohrchen mit 19 Jahren im April 2005. Und ihr Weggang war so schmerzhaft für mich, dass ich eigentlich keine Katze mehr aufnehmen wollte.

Aber wie das Leben so spielt: erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Der Wunsch, mein Leben wieder mit Fellnasen zu teilen wurde doch wieder sehr groß. Und ich bin sehr froh, dass mein Göga Frank meinen Herzenswunsch versteht und somit auch einverstanden ist.

Lange Rede, kurzer Sinn: es ist uns eine Ehre, wenn wir unser Leben mit euch teilen dürfen.

Ein knuddelige Streicheleinheit schon mal vorab für euch beide und eine innige und tröstende Umarmung für eure Menschheit die auch weiterhin Bestandteil eures Lebens bleiben wird.